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Dr. Claus Auer the Deputy German Ambassador to Korea

As people of the country which co-hosted the 2002 FIFA World Cup, Koreans have been developing a keener interest in Germany, which is to host the 2006 FIFA World Cup. With regard to cuisine, Germany is well known to Koreans for its beer and sausages. And among those involved in the food industry that country has a high reputation for its international fairs such as ‘Green Week’ and ‘Anuga’.
A Korea AgraFood reporter conducted an interview with Dr. Claus Auer, the Deputy German Ambassador to Korea, to hear his opinions on Korean cuisine. Dr. Auer has held the post since September 2003.
    

I guess you have experienced Korean dishes many times while being here for a little over 2 years. Could you tell us what you think the main differences are between Korean and German cuisine?
Korea and Germany are in very different geographic situations and have  different historical backgrounds. It seems that these facts are reflected in their cuisines. Koreans eat various kinds of low calorie foods made with cereals and vegetables, and I heard that the balance of meat and fish in their diet is 50/50. On the other hand Germans eat a lot of high calorie foods and much more meat than fish.
Some people compare German sauerkraut to Korean kimchi, but I think that they are quite different, considering that kimchi is made with added garlic, red pepper powder, salted fish sauce, and other ingredients, while sauerkraut is made just with preserved cabbage.

What do you think of Korean food generally?
Amongst Korean foods I like bulgogi (grilled marinated meat) and galbi (grilled ribs). Apart from them, I also like bibimbap (rice mixed with various ingredients) and  kimchi.
The most important merit of Korean food is its good taste. It does not have much fatty quality and instead has a lot of fibroid matter. And there are many kinds of fermented foods, which are good for health. These days people worry increasingly about fast food, which causes obesity problems in many countries. In this situation, if Korean food is advertised more enthusiastically in Europe, I think it will be more highly regarded there.

Are there any German dishes and drinks which you would recommend to Korea AgraFood readers?
It is very difficult to imagine German cuisine without beer, wine, bread and sausages. In each area of Germany one or more kinds of local beer are produced, such as ‘Altbier’ in D웧seldorf and ‘K쉕sch’in Cologne. So at any time fresh beer can be enjoyed in any part of the country. 
German bread is also very famous for its taste as well as its large variety. And German sausages are loved by people throughout the world. I would like to recommend people visiting Germany to taste them.

Deutschland ist Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft im kommenden Jahr. Alle Koreaner erinnern sich noch gern an die Fußballweltmeisterschaft 2002 und deshalb wird das Interesse an Deutschland hier immer gr슜촦r. Deutschland ist aber auch die Heimat von Bier und Wurst und große Lebensmittelausstellungen wie die Gr웢e Woche und die Anuga finden dort statt.
Am 25.11. haben wir uns mit dem deutschen Vizebotschafter Claus Auer unterhalten. Er ist im Sommer 2003 nach Korea gekommen und liebt koreanisches Essen. Besonders Bulgogi und Galbi isst er gerne.
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In den letzten Jahren haben Sie bestimmt viele koreanische Speisen ausprobiert. Welche Unterschiede gibt es zwischen der deutschen und der koreanischen Esskultur?
Die unterschiedliche geographische Lage und die geschichtliche Entwicklung von Korea und Deutschland haben sich auch an der Esskultur widergespiegelt. Die Koreaner essen gern kalorienarm mit viel Reis und Gem웧e. Sie essen relativ wenig Fleisch und dafur mehr Fisch. Die Deutschen dagegen lieben die K웒he eher kalorie- und fettreich. Es wird wesentlich mehr Fleisch als Fisch gegessen und das Essen wird auch anders reserviert. In Korea bekommt man zu den Hauptgerichten wie Galbi oder Bulgogi viele Beilagen. In Deutschland gibt es zum Hauptgericht meistens nur einen Salat.
In Deutschland haben wir eine Spezialit둻, genannt “Sauerkraut”, die man mit dem koreanischen Kimchi vergleichen k쉗nte. Auch beim Sauerkraut wird Kohl fermentiert. Dennoch sind die Unterschiede zum koreanischen Kimchi sehr groß. Hier benutzt man viele Gew웦ze wie Knoblauch, gesalzte Meeresfr웒hte und andere scharfe Geschmackstr둮er wie Peperonimehl. Beim Sauerkraut wird Kohl einfach ohne viele Zutaten fermentiert.

Wie finden Sie koreanisches Essen und was ist Ihr Lieblingsessen?
Ich esse gerne Bulgogi und Galbi, weil wir Deutschen Fleischgerichte gern haben. Besonders  wenn es kalt ist wie heute, macht es Spaß, sich selber sein Fleisch zu braten. Außerdem esse ich gerne Bibimbap und Kimchi. Anfangs musste ich mich daran gew쉎nen, aber jetzt mag ich es ganz gerne. Mir gef둳lt das koreanische Essen, weil es leicht ist und wenig Fett enth둳t. Daf웦 gibt es mehr Balasstoffe. Wegen der zunehmenden Verbreitung von amerikanischen Fastfood klagen alle 웑er Gewichtsprobleme. Da ist so ein leichtes Essen wie das koreanische sehr willkommen. Ich k쉗nte mir vorstellen, dass die koreanische K웒he auch in Europa einen großen Erfolg haben k쉗nten.

Welches deutsche Essen k쉗nen Sie den Koreanern unter den Lesern besonders empfehlen?
Deutschland ist vor allem f웦 Brot, Wurst, Bier und Wein ber웘mt. Fr웘er gab es in Deutschland in jedem Dorf eine eigene Brauerei und auch heute noch sind die regionalen Biersorten sehr wichtig. Das Altbier in D웧seldorf oder das K쉕sch in K쉕n sind gute Beispiele daf웦. Die deutsche Bierkultur kann man genau so wie die Weinkultur bei vielen d쉜flichen Festen kennenlernen. Deutsches Brot und deutsche Wurst sind vor allem wegen ihres guten Geschmacks und ihrer vielen Sorten weltbekannt. Zu Recht werden Sie 웑erall auf der Welt gesch둻zt und auch in Seoul kann man es bekommen. Am besten schmeckt es aber nat웦lich in Deutschland und wenn Sie dorthin fahren, m웧sten Sie es unbedingt probieren.

Park Sung Eun  parkse@agrinet.co.kr

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